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Klimawandel und Wohnungswirtschaft


Seit 1990 ist der weltweite CO2-Ausstoß um knapp 60 Prozent angestiegen und die Erdatmosphäre erwärmt sich. Natürliche Faktoren, aber auch der Mensch spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Aus diesem Grund haben sich schon im Jahr 2015 insgesamt 197 Staaten auf ein weltweites Klimaschutzabkommen – das Pariser Abkommen – verständigt. Hierbei haben sich die Staaten das globale Ziel gesetzt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Daher verfolgt die Bundesrepublik Deutschland ebenfalls ambitionierte Klimaziele: Von 1990 bis 2019 hat Deutschland seine CO2-Emissionen zwar über alle


Sektoren hinweg bereits um 35 Prozent gesenkt, doch die Einsparpotentiale sind nach wie vor groß, da jeder Bundesbürger mit rund 10 Tonnen CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr weit über den globalen Durchschnittswerten liegt (Stand 2017).

Bis 2030 sollen auch die CO2-Emissionen des Gebäudesektors im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent sinken. Die Wohnungswirtschaft stellt das vor große Herausforderungen, doch die Kleefeld-Buchholz geht mit gutem Beispiel voran:

Wir betrachten Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit bereits seit vielen Jahren als Einheit und verfolgen ein innovatives Maßnahmenpaket, das einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leistet. [mehr]

Ökologische Maßnahmen


Bereits seit vielen Jahren nutzen wir auf Grund der Lage unserer Objekte den Slogan „Wohnen im Grünen“ und konkrete Umweltprojekte unterstreichen unseren ökologischen Anspruch.

In Stadt und Region unterstützen wir sinnvolle Maßnahmen, die das Wohnen, die Mobilität und den Alltag nachhaltig gestalten und die Lebensqualität verbessern.


Ob Baumspenden, Insektenprojekte, vergünstigte Tickets für den Nahverkehr, papierlose Verwaltungsabläufe oder perspektivisch auch ein Sharing von Lastenfahrrädern für Mieterinnen und Mieter:

Die Kleefeld-Buchholz engagiert sich und Umweltschutz ist fest in unseren Unternehmenszielen verankert.   [mehr]

Mobilitätskonzept


Im Rahmen unseres CO2-Monitorings hat die Genossenschaft auch mobilitätsbeeinflussende Maßnahmen untersucht. Die Ergebnisse tragen dazu bei, unsere CO2-Emissionsziele für das Jahr 2030 zu erreichen. Mobilität beinhaltet nicht nur die Teilnahme am Straßenverkehr, sondern definiert sich auch über weitere Verkehrsarten. Sowohl der öffentliche Personennahverkehr, der Fuß- und Radverkehr, als auch der Luft-, Logistik- und Schienenverkehr tragen maßgeblich zu unserer heutigen Mobilität bei.


Diese befindet sich aktuell aufgrund ihres immer größer werdenden landesweiten CO2-Ausstoßes besonders im Wandel. Wir als Genossenschaft können in unseren Stadtteilen durch gezielte Maßnahmen zur CO2 Reduzierung in den Bereichen des Straßenverkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs und des Fuß- und Radverkehrs beitragen. Einen Überblick zu unseren bisherigen und geplanten Maßnahmen finden Sie hier.  [mehr]